Der Juden- und Israelhasser, Herr Bjoern Luley. Wie er lügt und Israel verleumdet.

Ein Update vom 13. Juni 2018 aus Disqus: https://disqus.com/by/bjoernluley/

Diesen Email habe ich heute am 13. Juni 2018 als Leserbrief and die Frankfurter Rundschau geschickt. Die FR ist eines der Podien, in denen Herr Luley gegen Israel wütet

“Der Kommentator Herr Bjoern Luley ist besessen vom Judentum und von Israel. Er ist, trotz gegenteiligen Behauptungen, ein Judenhasser, ein Antisemit. Im heutigen Beitrag hat er erneut Israel und seine Regierung auf das Übelste verleumdet. Mit offensichtlichen Lügen, die widerlegbar sind.

Als Podium dient ihm unter anderem auch die Frankfurter Rundschau.

Nach meiner Meinung muss Herr Luley in Ihrem Podium gesperrt werden. Ausser, Sie unterstützen seine Lügen und Verleumdungen, da er in der FR Hausrecht hat.

Freundliche Grüsse,”

Das antiisraelische und antisemitische Journal 21 hat diesen Artikel veroeffentlicht: Netanyahus Übermut Von Reinhard Meier, 31.05.2018

Wieder einmal beweist J21 die konsequent anti-israelische und anti-jüdische Einstellung dieser Postille.

J21 verweigert strikt meine Kommentare wenn ich mich gegen antisemitische oder antiisraelische Kommentatoren und Verfasser, die im J21 Hausrecht haben!, wehre.

Den nachfolgenden Kommentar, durfte ich selbstverständlich nicht einbringen, jeden-falls nicht bis heute, 8. Juni 2018.

Ich möchte Herrn Reinhard Meier mein Kompliment für seinen Artikel “Netanyahus Übermut” ausdrücken. Herr Meier braucht mich nicht, um zu wissen, dass auch hierzulande nicht wenige Juden – ich gehöre zu ihnen -, die durchaus als dem “Mainstream” zugehörig anzusehen sind, extrem unter der nationalistischen Politik der israelischen Regierung leiden. “Extrem leiden” ist ein starkes Wort. Man sollte aber bedenken, dass auch für gut integrierte Juden in der Diaspora Israel eine Lebensversicherung für den Fall der Fälle darstellt; und dieser “Fall der Fälle” erscheint heute unglaublicherweise gar nicht mehr derart unwahrscheinlich wie auch schon. Das politische Fahrwasser, in dem sich Israel bewegt, ist gruselig, auch wenn man anerkennt, dass die Ausgangslage für jeden israelischen Premier welcher Couleur auch immer in höchstem Masse schwierig ist. Der Satz von Ben Gurion: “Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist” bleibt in dieser Situation der einzige Trost””

Meine Antwort auf diesen dümmlich-weinerlichen Kommentar lautet:

“Herr RA Dr. Felix Liatowitsch hat, mit Verlaub, unrecht. In der Schweiz leiden nur sehr wenige Juden unter einer angeblich extremen nationalistischen Politik der israelischen Regierung. Was er da verzapft, mit Verlaub, ist Unsinn.

Diese, nebbich, “leidenden Juden” sind nach meiner Meinung entweder “selbsthassende Juden”, oder gar “krankhaft selbsthassende Juden”. Jedefalls sind es Personen, die die falastinische Sache und BDS unterstützen und den Jüdischen Staat Israel diffamieren und dämonisieren.”

Heidi Mück und die Schande von Basel

Israel- und Judenhass als politisches Credo

etwasanderekritik

fullsizerenderVon David Klein

Eine Antisemitin im Basler Regierungsrat

Es macht fassungslos, dass ausgerechnet in der Stadt, in der Theodor Herzls Vision der Wiedergründung des 3000 Jahre alten Israels ihren Ursprung hatte («in Basel habe ich den Judenstaat gegründet»), eine bekennende Anti-Israelhetzerin und Israel-Boykotteurin wie Heidi Mück (Bild) als Regierungsrätin nicht nur in Betracht gezogen, sondern sogar 33331_2109_reg_mueckwebvon den SP Regierungsräten Eva Herzog, Christoph Brutschin und Hans-Peter Wessels unterstützt wird.

Ich habe Mücks obsessive Anti-Israelhetze und ihre Unterstützung der antisemitischen BDS (Boykott, Desinvestition, Sanktionen gegen Israel), die Israel wirtschaftlich, akademisch und kulturell ausgrenzt und boykottiert, die einzige Demokratie im Nahen Osten der ethnischen Säuberung bezichtigt und als Apartheidstaat diffamiert, in einigen meiner BaZ-Artikel thematisiert.

Gegendarstellung

Anlässlich einer marginalen Ungenauigkeit in einem aktuellen Artikel über Mücks antiisraelische Agitation des BaZ-Autors Christian Keller bezüglich Mücks Anwesenheit bei einer BDS-Demonstration in Zürich, sah sich Mück zu einer Replik veranlasst, wozu sie die Beraterfirma

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Der krankhaft besessene pro-falastinische Israelhasser, Herr Ruedi Bosshart in der NZZ-Online 5.6.2016

Discussion on NZZ 43 comments

Angeblich Hilfsgelder an Hamas umgeleitet: Massive Vorwürfe gegen World Vision – NZZ International: Nahost & Afrika

David Klein

“Herr Bosshart, kraft welcher Autorität erdreisten Sie sich eigentlich, die Kommentatoren dieses Forums seit Jahren zu bevormunden, wer, was mit welchen Links aus welchen Quellen zu belegen hat? Sämtlichen Organisationen und/oder Publikationen (UNO, IKRK, EU, NYT, Guardian, Haaretz etc.), die aus Ihrer Sicht glaubwürdig sind, wurde antiisraelische Propaganda nachgewiesen. UNO und IKRK siehe oben, die anderen von Ihnen genannten Medien mussten Schlagzeilen ändern, Artikel korrigieren oder entfernen oder Entschuldigungen veröffentlichen. Wer andere Quellen zitiert, als diese notorisch israelfeindlichen Blätter, wird von Ihnen mit herabwürdigenden Kommentaren bedacht: Hasbara (Öffentlichkeitsarbeit der israelischen Regierung)…irrelevant. Ich verlange hiermit meinerseits von Ihnen, ihre unhaltbaren Positionen zukünftig mit Links aus folgenden Quellen zu belegen: Gatestone, Middle Eastern Forum, Tablet, Algemeiner, MEMRI, Palwatch, Times of Israel und Jerusalem Post.”

http://www.nzz.ch/international/nahost-und-afrika/angeblich-hilfsgelder-an-hamas-umgeleitet-massive-vorwuerfe-gegen-world-vision-ld.109240#Kommentare

 

Seit Jahren versuche ich die Leserschaft auf diesen Popanz und Geschichtsklitterer, der Israel so sehr hasst, aufmerksam zu machen. Kommentatoren die ihm deutlich und nachvollziehbar widersprechen, werden von ihm gnadenlos niedergemacht, oder, noch schlimmer, sie werden sogar von der NZZ gesperrt, und nicht etwa Herr Bosshart. Mindestens der Judenhasser “Rik Ner”, sein ebenso infamer Kumpan, wurde scheinbar nachhaltig gesperrt.

Nach meiner Meinung ist Herr B. ein Aktivist und Propagandist für die falastinische Sache. Deshalb plappert er die falastinische Propaganda nach, er ist ein Wichtigtuer und versteckt seinen Antisemitismus hinter Philosemitismus.

https://etwasanderekritik.wordpress.com/2016/01/17/israelkritiker-bullshit-bingo/

Eine Nulpe und ihr Kommentar:

Die Zweifel der Monika Bolliger

Mein Kommentar in der Webseite tw.24:

„Alexander Scheiner, Israel 25. März 2014 at 12:28

Gegenüber Frau Monika Bolliger verspüre ich körperlichen Ekel. Sie ist für mich neben 2-3 weiteren Journalisten der Inbegriff von antisemitischem „Journalismus“.

Zudem entsprechen ihre „Berichte“ nicht den Tatsachen. Die NZZ lässt dies offenbar zu, damit sie keine Leser verliert.“

Die Antwort der Nulpe in der Webseite tw.24:

„alex peter, 17. Februar 2016 at 22:47

naja, gegenüber frau scheiner verspühre ich gerade auch körperlichen ekel. sie ist für mich neben 2-3 weiteren kommentarschreiber/innen auf solchen plattformen der inbegriff von unreflektiertem daherplappern. zudem greifen ihre „kommentare“ keine inhaltlichen fragen auf. tw24 lässt dies offenbar zu, damit ihre artikel auch entsprechend „resonanz“ finden…“

Meine Meinung: er ist ein Antisemit, eine gesellschaftliche, soziale und politische Nulpe, ein Niemand. Wahrscheinlich vom Typ Baker-Street-Boys.

Belohnung

Ich suche Informationen über die Person „rik ner“, die in der NZZ unter diesem Decknamen kommentiert.

Diese Kommentare über Israel sind verleumderisch und durch und durch verlogen.

Gebetsmühlenartig bring die Person „rik ner“ konsequent Lügen, die das Gegenteil der Tatsachen sind. Er kennt also die Wahrheit.

Ich gehe davon aus, das er Hausrecht bei der NZZ hat, da sie den Quatsch den „rik ner“ verbreitet, toleriert.

Stimmen, Upvotes, kriegt er von seinem Kumpan, einem Herrn Ruedi Bosshart, auch er besessen von Israel und Juden. Herr B. ist umtriebiger Aktivist für die palästinensische Sache.

Welche Belohnung es sein wird, weiss ich noch nicht. Ich lasse mir Etwas einfallen.